A. Pauline Rabeau

Faser-Kunst


Sie ist gebürtige Deutsche und stammt aus einer kreativen Familie. In den 70er Jahren absolviert sie eine Dekorationsausbildung, studiert danach Kunstgeschichte in Berlin, posiert zeitweise als Model an der Hochschule der Künste und entdeckt schliesslich ihr eigenes künstlerisches Potenzial.

In den 80er Jahren siedelt sie nach Frankreich um, experimentiert mit Schafvlies, studiert pflanzliches Färben nach alten Traditionen und erhält ihre Farbpalette aus Fasern.

Ab 1983 entwickelt sie ihre Kreation. Man nennt sie: "Malerin der Fasern"

Ihre Bilder entstehen aus dem "Aufbauen" zahlreicher, winziger Woll-und Seidenfasern, die sie dank ihrer eigenen Technik in eine feste, transparente Struktur verschliesst.

"...eine aussergewöhnliche Kunst, die Herz und Seele berührt..."


1991, nach Auswahl einer Jury, Teilname an der "Biennale des Femmes Peintres et Sculpteurs Grand Palais", Paris 1996 und 97, Teilnahme am Festival "France-Japon" (französisch-japanisches Künstlertreffen) Vals-les-Bains (Ardèche)